Neue Ausgabe von info praxisteam ist da

Neue Ausgabe von info praxisteam ist da

IP 2/15 Titelseite

(28.05.15) Die DMP sind aus der Versorgung nicht mehr wegzudenken. Doch damit alle Prozesse reibungslos laufen, braucht es einiges an Feinabstimmung. Im ersten Teil unserer Serie geht es um die Einschreibung von Patienten und die Sicherung ihrer dauerhaften Teilnahme am Behandlungsprogramm. Weitere Themen in der aktuellen Ausgabe: Tipps zum Umgang mit Nörglern und Cholerikern, innovative Behandlungskonzepte für chronische Wunden und "aut idem"-Verordnungen. ...-> Arzt und Praxis

Keine Entwarnung beim Impfschutz

Keine Entwarnung beim Impfschutz

Foto: Masernimpfung beim Kleinkind

(28.05.15) Trotz steigender Impfquoten bleiben Kinderkrankheiten an deutschen Schulen ein Thema. Während die Impfquoten im Bereich der Infektionskrankheiten wie Diphterie und Tetanus anhaltend hoch sind, werden die Zielmarken im Bereich der Kinderkrankheiten in den meisten Bundesländern verfehlt. ...-> Arzt und Praxis

Mehr Beschwerden wegen vermuteter Behandlungsfehler

Mehr Beschwerden wegen vermuteter Behandlungsfehler

Behandlungsfehlerstatistik 2014 k

(27.05.15) Immer mehr Patienten suchen bei Verdacht auf Behandlungsfehler in Krankenhäusern und Arztpraxen Hilfe bei offiziellen Stellen. 2014 hat der Medizinische Dienst der Krankenkassen (MDK) rund 14.600 entsprechende Gutachten erstellt. Das waren gut 100 mehr als im Vorjahr. In rund jedem vierten Fall hat sich der Verdacht bestätigt. ...-> Krankenhaus

Antibiotika: WHO einigt sich auf Aktionsplan

Antibiotika: WHO einigt sich auf Aktionsplan

(27.05.15) Die Mitgliedstaaten der Weltgesundheitsorganisation (WHO) haben einen globalen Aktionsplan zum Kampf gegen Antibiotika-Resistenzen verabschiedet. Ziel sei es, eine wirksame Behandlung und Vorbeugung bakterieller Infektionen durch effektive und sichere Medikamente auch weiter gewährleisten zu können, erklärte die Organisation. Unter anderem fordert die WHO bessere Hygienemaßnahmen in Krankenhäusern, um dort Infektionen mit resistenten und daher lebensbedrohlichen Keimen zu verhindern. ...-> Krankenhaus

Mehr Kompetenz für Patienten

Mehr Kompetenz für Patienten

(26.05.15) Die AOK hat zusammen mit dem Max-Planck-Institut für Bildungsforschung ein neues Info-Angebot für Patienten entwickelt: Die "Faktenboxen" im Online-Portal der AOK informieren kompakt und verständlich über Vorteile, Risiken und Nebenwirkungen medizinischer Untersuchungen und Behandlungen. Mit der Kampagne reagiert die AOK auf das Ergebnis einer Studie des WIdO-Instituts, derzufolge nur wenige Patienten den Nutzen einer medizinischen Maßnahme beurteilen können. ...-> Arzt und Praxis

Süße Verführung macht schnell krank

Süße Verführung macht schnell krank

PRO DIALOG aktuell vom 22.05.15

(22.05.15) Dass der Genuss von Zucker krank machen kann, ist hinlänglich bekannt. Dennoch verzehren die Verbraucher in Deutschland viel zu viel Süßes. Im Schnitt nimmt jeder Bundesbürger täglich rund 90 Gramm Zucker zu sich. Präventionsexperten fordern daher eine nationale Strategie zur Senkung des Zuckerverbrauchs. ...-> Arzt und Praxis

Bund und Länder empfehlen engere Zusammenarbeit in der Pflege

Bund und Länder empfehlen engere Zusammenarbeit in der Pflege

(20.05.15) Gute Pflege geht nur gemeinsam. Dieses Fazit zogen Mitglieder einer Arbeitsgruppe (AG) aus Bund und Ländern, die sich seit September 2014 mit der Rolle der Kommunen in der Pflege befasst haben. Die AG unter der Leitung des Bundesgesundheitsministeriums (BMG) sollte Vorschläge erarbeiten, wie es Ländern, Kommunen und Pflegkassen noch besser gelingen kann, die Pflege vor Ort zu stärken. Ihre Empfehlungen liegen nun vor. ...-> Pflege

QMR-Kongress: Bei Qualität Theorie und Praxis verbinden

QMR-Kongress: Bei Qualität Theorie und Praxis verbinden

qmr-logo

(18.05.15) Das Thema Qualität steht im Gesundheitswesen derzeit hoch im Kurs. Davon zeugt nicht zuletzt der aktuelle Referentenentwurf des Krankenhausstrukturgesetzes. Danach soll sich die stationäre Versorgung künftig an festgelegten Qualitätskriterien orientieren. Solche Kriterien gilt es allerdings noch zu erarbeiten. Stützen kann sich die Politik dabei auf bereits bestehende Initiativen der Krankenhäuser und Krankenkassen, wie der vierte Kongress zur Qualitätsmessung und zum Qualitätsmanagement mit Routinedaten gezeigt hat. ...-> Krankenhaus

Wachsendes Interesse an neuen Versorgungsformen

Wachsendes Interesse an neuen Versorgungsformen

Pflegereport WIdO

(18.05.15) Neue Wohn- und Versorgungsformen im Fall von Pflegebedürftigkeit stoßen auf wachsendes Interesse. Jeder zweite 50- bis 80-Jährige findet Modelle wie "Betreutes Wohnen" oder das Leben in einem Mehrgenerationenhaus ansprechend. Das zeigt eine repräsentative Umfrage des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO) für seinen ersten Pflege-Report. "Eine differenzierte Versorgungslandschaft, die sich an den Bedürfnissen der Pflegebedürftigen orientiert, ist immer mehr gefragt", so der Mitherausgeber des Pflege-Reports, WIdO-Geschäftsführer Prof. Klaus Jacobs. ...-> Pflege

Über 3.500 Medikamente ohne Zuzahlung

Über 3.500 Medikamente ohne Zuzahlung

(18.05.15) Für die Versorgung der Patienten stehen aktuell über 3.500 Arzneimittel zur Verfügung, für die keine gesetzliche Zuzahlung geleistet werden muss. Darin enthalten sind Generika ebenso wie patentgeschützte Wirkstoffe. Zuzahlungen für rezeptpflichtige Medikamente können entfallen, wenn der Preis des Medikamentes mindestens 30 Prozent unter dem jeweiligen Festbetrag liegt, den die Kassen übernehmen. ...-> Arzneimittel

Kliniken und Krankenkassen als Schrittmacher für Qualität

Kliniken und Krankenkassen als Schrittmacher für Qualität

(15.05.15) Mit dem Institut für Qualitätssicherung und Transparenz im Gesundheitswesen (IQTIG) wird die Qualitätssicherung in den Kliniken nicht neu erfunden. Treiber für innovative Messverfahren sind vielmehr die Kliniken selbst – sowie die Kassen. Und das soll auch in Zukunft so bleiben, wie sich auf dem QMR-Kongress in Potsdam zeigte. ...-> Arzt und Praxis

2014 sind 45 neue Arzneistoffe auf den Markt gekommen

2014 sind 45 neue Arzneistoffe auf den Markt gekommen

Anzahl neu eingeführter Medikamente 2014

(15.05.15) Im Jahr 2014 wurden in Deutschland 45 neue Arzneistoffe auf den Markt gebracht, so viele wie nie zuvor. Gleichzeitig gab es noch nie so viele neue Arzneimittel, die so teuer waren. Darunter befindet sich auch das Arzneimittel Sovaldi mit dem neuen Wirkstoff Sofosbuvir, das zur Behandlung von Hepatitis C eingesetzt wird und zu Therapiekosten von bis zu 120.000 Euro führen kann. ...-> Arzneimittel

Hörgeräte-Markt legt zu

Hörgeräte-Markt legt zu

(13.05.15) In Deutschland werden immer mehr Hörgeräte verkauft. Laut aktuellen Zahlen des Marktforschungsgesellschaft GfK verzeichnete der Hörgeräte-Markt 2014 ein Umsatzplus von rund 34 Prozent und lag bei rund 1,3 Milliarden Euro. Insgesamt wurden vergangenes Jahr bundesweit rund 1,2 Millionen Hörgeräte über den Fachhandel verkauft. Im Jahr 2013 betrug das Umsatzvolumen rund 991 Millionen Euro. Die verkaufte Stückzahl lag bei rund 836.000. ...-> Hilfsmittel

Gemeinsame Empfehlungen für Patientenschulungen für chronisch Kranke überarbeitet

Gemeinsame Empfehlungen für Patientenschulungen für chronisch Kranke überarbeitet

(12.05.15) Die Verbände der Krankenkassen auf Bundesebene haben die Gemeinsamen Empfehlungen für Patientenschulungen für chronisch Kranke aktualisiert. Überarbeitet wurden die Qualifikationsanforderungen für das Schulungspersonal, die Voraussetzungen der Inanspruchnahme sowie die Leistungsgewährung. Ziel der Schulungen ist unter anderem, dass chronisch kranke Menschen lernen, besser mit ihrer Krankheit umzugehen, und sich dadurch ihre Lebensqualität erhöht. ...-> Reha/Vorsorge

Krankenhauseinweisungs-Richtlinie angepasst

Krankenhauseinweisungs-Richtlinie angepasst

(12.05.15) Die Krankenhauseinweisungs-Richtlinie (KE-RL) wurde an die aktuellen Gesetzesänderungen und an die geänderte Rechtsprechung angepasst sowie redaktionell überarbeitet. Die Richtlinie ist am 30. Mai 2015 in Kraft getreten und regelt die Details zur Verordnung stationärer Krankenhausbehandlung. ...-> Arzt und Praxis

Laumann startet Entbürokratisierungs-Tour in Berlin

Laumann startet Entbürokratisierungs-Tour in Berlin

(12.05.15) Am Internationalen Tag der Pflege startet die bundesweite Entbürokratisierungs-Tour in Berlin. Der Pflegebevollmächtigte der Bundesregierung Karl-Josef Laumann und die ehemalige Ombudsfrau des Bundesgesundheitsministeriums zur Entbürokratisierung in der Pflege Elisabeth Beikirch laden zu Informationsveranstaltungen zum sogenannten Strukturmodell ein. In insgesamt 15 bundesweiten Veranstaltungen wird das vereinfachte Dokumentationskonzept für die Pflege vorgestellt. ...-> Pflege

Landesbasisfallwert in Baden-Württemberg genehmigt

Landesbasisfallwert in Baden-Württemberg genehmigt

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(11.05.15) Der Landesbasisfallwert für 2015 liegt in Baden-Württemberg bei 3.226,64 Euro mit Ausgleichen und wurde mit Wirkung zum 1. Mai 2015 genehmigt. Damit können die Kliniken in Baden-Württemberg mit einem Erlösvolumen von etwa 7,4 Milliarden Euro rechnen. Das ist ein Plus von knapp drei Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Die vereinbarte Leistungsmenge oder das Casemixvolumen beträgt 2.298.902, knapp ein Prozent mehr als 2014. ...-> Krankenhaus

Ethikrat für Hirntod-Diagnose

Ethikrat für Hirntod-Diagnose

(11.05.15) Der Deutsche Ethikrat hält einstimmig an der Hirntod-Diagnose als Voraussetzung für eine Organentnahme nach dem Tod fest. Die Mehrheit des Gremiums sei der Ansicht, dass der Hirntod im Gegensatz zum Herzstillstand nach dem Stand der derzeitigen Erkenntnisse "ein sicheres Todeszeichen ist", heißt es in einer Unterrichtung des Ethikrates an den Bundestag. ...-> Krankenhaus

Lesefassung zum Hospiz- und Palliativgesetz

Lesefassung zum Hospiz- und Palliativgesetz

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(07.05.15) Das Bundeskabinett hat den Entwurf eines "Gesetzes zur Verbesserung der Hospiz- und Palliativversorgung in Deutschland" beschlossen. Mit dem Gesetz soll die palliativmedizinische Versorgung insbesondere im ländlichen Raum verbessert werden. Der AOK-Bundesverband hat eine Lesefassung zum Kabinettsbeschluss erstellt. Diese steht auf der entsprechenden Internetseite zum Herunterladen bereit. ...-> Pflege

Mehr als sechs Millionen Stammzellspender in Deutschland registriert

Mehr als sechs Millionen Stammzellspender in Deutschland registriert

(07.05.15) Die Zahl der registrierten Stammzellenspender in Deutschland liegt erstmals über sechs Millionen. Das teilte das Zentrale Knochenmarkspender-Register Deutschland (ZKRD) jetzt mit. Im Vergleich zu anderen Ländern seien die Deutschen zudem die motiviertesten Spender - gemessen an der tatsächlich vermittelten Zahl für Transplantationen bei Blutkrebs-Patienten. Weltweit sind 25 Millionen Menschen in den Blutstammzellregistern gemeldet. ...-> Krankenhaus