Landesbasisfallwerte in NRW und Saarland genehmigt

Landesbasisfallwerte in NRW und Saarland genehmigt

(26.02.15) 2015 beträgt der Landesbasisfallwert in Nordrhein-Westfallen (NRW) 3.190,81 Euro und im Saarland 3.285,24 Euro. Damit können Krankenhäuser in NRW mit einem Erlösvolumen von knapp 15,3 Milliarden Euro rechnen und im Saarland mit rund einer Milliarden Euro. Die vereinbarte Leistungsmenge oder das Casemixvolumen liegt in NRW bei 4.821.219 und im Saarland bei 294.017. Beide Landesbasisfallwerte wurden zum 1. März genehmigt. ...-> Krankenhaus

Vergütung für Meldungen an Krebsregister steht

Vergütung für Meldungen an Krebsregister steht

(26.02.14) Übermittelt ein Krankenhaus, Arzt oder Zahnarzt Angaben zur Tumordiagnose eines krebskranken Patienten an ein klinisches Krebsregister, so gibt es dafür vom Register eine Vergütung von 18 Euro. Das hat der GKV-Spitzenverband jetzt mitgeteilt. Neben der Tumordiagnose müssen auch Daten zum weiteren Krankheitsverlauf gemeldet werden. ...-> Arzt und Praxis

Blickpunkt Klinik: Pflege steht im Fokus

Blickpunkt Klinik: Pflege steht im Fokus

Titel Ausgabe Februar 2015

(25.02.15) Stress, Frust, Überlastung - so erleben viele Krankenschwestern und Pfleger ihren Arbeitsalltag. Laut einer aktuellen Studie der Hans-Böckler-Stiftung steigt die Belastung für die Pflegenden. Für die Situation machen Forscher den Personalmangel auf Stationen verantwortlich. Mehr zu den Hintergründen und zu möglichen Lösungen für das Personalproblem in der Krankenpflege gibt es im aktuellen "Blickpunkt Klinik". ...-> Krankenhaus

G+G-Spezial 02/15: Patient Klinik

G+G-Spezial 02/15: Patient Klinik

G+G-Spezial 02/15 Cover - pl

(24.02.15) Wie rund sind die Eckpunkte der Bund-Länder-Arbeitsgruppe für einen qualitätsorientierten Umbau der Kliniklandschaft? Ziemlich rund, findet der Hessische Sozialminister Stefan Grüttner (CDU). Und auch die Hamburger Gesundheitssenatorin Cornelia Prüfer-Storcks (SPD), ist mit den Eckpunkten zufrieden. Uwe Deh, Geschäftsführender Vorstand des AOK-Bundesverbands, fehlt noch der Dampf zur Umsetzung. Außerdem äußern sich im G+G-Spezial zur Krankenhausreform die gesundheitspolitischen Sprecher der Bundestagsfraktionen. Dazu gibt es eine Reihe Beispiele aus der Praxis, die zeigen, wie es funktionieren könnte. ...-> Krankenhaus

Depressionen gezielter angehen

Depressionen gezielter angehen

PRO DIALOG aktuell vom 20.02.15

(20.02.15) In Deutschland werden rund vier Millionen Menschen wegen einer Depression behandelt. Oft aber wird die Krankheit gar nicht oder erst spät erkannt. Damit Betroffene schnellere und bessere Hilfe bekommen, geht die AOK neue Wege – auch zusammen mit Hausärzten. Zum Beispiel in der Region östliches Holstein. ...-> Arzt und Praxis

Krankenhaus-Report 2015: Strukturwandel der Kliniklandschaft an der Qualität ausrichten

Krankenhaus-Report 2015: Strukturwandel der Kliniklandschaft an der Qualität ausrichten

Titel - KH-Report 2015

(20.02.15) Als das "wichtigste gesundheitspolitische Vorhaben dieser Legislaturperiode" bezeichnet der Mitherausgeber des Krankenhaus-Reports 2015, Prof. Dr. Jürgen Wasem, den "qualitätsorientierten Umbau" der Krankenhauslandschaft. "Es ist gut, dass die Regierung den Handlungsbedarf endlich erkannt und festgehalten hat", so Wasem bei der Präsentation des Krankenhaus-Reports 2015. In den von der Bund-Länder-AG formulierten Eckpunkten seien zahlreiche Ideen, wie man den Strukturumbau in Angriff nehmen könne. "Was aber fehlt, ist ein schlüssiges Handlungsprogramm, wie man die angedachte Qualitätsoffensive praktisch umsetzen kann", bemängelt Wasem. ...-> Krankenhaus

Expertenstandard zum Thema Mobilität geht in Probephase

Expertenstandard zum Thema Mobilität geht in Probephase

(19.02.15) Die Probephase des Expertenstandards "Erhaltung und Förderung der Mobilität in der Pflege" hat begonnen. Insgesamt nehmen 45 stationäre und teilstationäre Pflegeeinrichtungen sowie ambulante Pflegedienste unterschiedlicher Träger daran teil. Ziel der Probephase ist es, die Praxistauglichkeit und Wirksamkeit des ersten Expertenstandards zu testen sowie die damit verbundenen Kosten zu ermitteln. ...-> Pflege

Neue Preislisten für Podologie-Praxen ab 2015

Neue Preislisten für Podologie-Praxen ab 2015

(18.02.15) Seit Januar 2015 gelten auch für Podologie-Praxen in den neuen Bundesländern neue Preisvereinbarungen. Die aktuellen Übersichten stehen jetzt zum Herunterladen bereit. ...-> Heilberufe

HPV-Impfung ab neun Jahren

HPV-Impfung ab neun Jahren

Impfkalender Februar 2015 k

(18.02.15) Künftig können sich Mädchen ab dem Alter von neun Jahren gegen Humane Papillomviren (HPV) impfen lassen. Bisher wurde empfohlen, die Immunisierung zwischen dem zwölften und 17. Lebensjahr zu verabreichen. Bereits Ende 2014 hat der Gemeinsame Bundesausschuss (GBA) die Änderung der Schutzimpfungs-Richtlinie beschlossen und ist damit der Empfehlung der Ständigen Impfkommission (STIKO) gefolgt. Dieser Beschluss wurde jetzt im Bundesanzeiger veröffentlicht. ...-> Arzneimittel

Europaweites Sicherheitslogo für Versandapotheken

Europaweites Sicherheitslogo für Versandapotheken

Logo Versandapotheken

(17.02.15) Versandapotheken in Europa müssen ab der zweiten Jahreshälfte 2015 ein neues Sicherheitslogo auf ihre Internetseite stellen. Das hat die EU-Kommission in einer Durchführungsverordnung beschlossen, mit der neue technische Anforderungen zur Überprüfung der Echtheit von Online-Apotheken in den EU-Mitgliedstaaten etabliert werden. Alle Versandapotheken werden in ein nationales Register eingetragen. In Deutschland listet das Deutsche Institut für medizinische Dokumentation und Information (DIMDI) aller zugelassenen Online-Apotheken auf. ...-> Apotheke

Über 3.500 Medikamente ohne Zuzahlung

Über 3.500 Medikamente ohne Zuzahlung

(17.02.15) Für die Versorgung der Patienten stehen aktuell über 3.500 Arzneimittel zur Verfügung, für die keine gesetzliche Zuzahlung geleistet werden muss. Darin enthalten sind Generika ebenso wie patentgeschützte Wirkstoffe. Zuzahlungen für rezeptpflichtige Medikamente können entfallen, wenn der Preis des Medikamentes mindestens 30 Prozent unter dem jeweiligen Festbetrag liegt, den die Kassen übernehmen. ...-> Arzneimittel

Bremen und Niedersachsen wollen bei Klinikplanung kooperieren

Bremen und Niedersachsen wollen bei Klinikplanung kooperieren

(17.02.15) Bremen und Niedersachsen wollen bei der Klinikplanung enger zusammenarbeiten. Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil und sein Bremer Amtskollege Jens Böhrnsen haben sich auf einer gemeinsamen Kabinettssitzung für eine bessere Verzahnung in der stationären Patientenversorgung ausgesprochen, insbesondere bei der Geburtshilfe. ...-> Krankenhaus

Erstattungsbetrag für Sovaldi vereinbart

Erstattungsbetrag für Sovaldi vereinbart

(13.02.15) Der GKV-Spitzenverband konnte sich mit dem US-Pharmaunternehmen Gilead auf einen Erstattungsbetrag für das Hepatitis-C-Präparat Sovaldi® (Wirkstoff Sofosbuvir) einigen. Das haben der GKV-Spitzenverband und der Pharmahersteller in einer Pressemitteilung mitgeteilt. Die Verhandlungen dauerten über sieben Monate. ...-> Arzneimittel

Neues AOK-Portal für Zuwanderer

Neues AOK-Portal für Zuwanderer

(12.02.15) Die AOK bietet jetzt speziell für Zuwanderer eine neue Informationsplattform an. Auf der Internetseite www.healthinsurance-germany.com wird in insgesamt sieben Sprachen unter anderem das deutsche Gesundheitswesen erklärt. Menschen aus aller Welt können sich auf der Internetseite beispielsweise über die wichtigsten Akteure im Gesundheitswesen und die Leistungen der gesetzlichen Krankversicherung informieren. ...-> Arzt und Praxis

"Mit neuem Schwung": G+G Spezial zu DMP und Versorgungsmanagement

"Mit neuem Schwung": G+G Spezial zu DMP und Versorgungsmanagement

G+G-Spezial 11/14 - Titel

(11.02.15) Mit der Ankündigung im Koalitionsvertrag, dass neue Disease-Management Programme (DMP) eingeführt werden sollen, haben die DMP seit 2013 politischen Rückenwind bekommen. Was sich seitdem bei der Vorbereitung neuer Behandlungsprogramme für chronisch kranke Patienten getan hat, beleuchtet ein aktuelles "G+G Spezial" zum Thema Versorgungsmanagement. ...-> DMP

Destatis: Weniger jugendliche Komatrinker

Destatis: Weniger jugendliche Komatrinker

(11.02.15) Die Zahl der sogenannten Komarausch-Fälle unter Kindern und Jugendlichen geht zurück: 2013 mussten rund 23.300 junge Leute aufgrund akuten Alkoholmissbrauchs stationär behandelt werden. Ein Jahr zuvor lag die Zahl noch bei rund 20.700 (-12,8 Prozent). Das hat das Statistische Bundesamt (Destatis) mitgeteilt. Sieben von zehn wegen Alkohol im Krankenhaus behandelten Jugendlichen waren noch nicht volljährig. ...-> Krankenhaus

10. Februar 2015: Tag der Kinderhospizarbeit

10. Februar 2015: Tag der Kinderhospizarbeit

(10.02.15) Mit dem "Tag der Kinderhospizarbeit" will der Deutsche Kinderhospizverein das Thema Sterben und Tod aus dem Tabubereich holen. Seit 2006 wird damit jedes Jahr auf die Situation betroffener Kinder und deren Eltern aufmerksam gemacht. Jährlich sterben laut dem Deutschen Kinderhospizverein rund 1.500 Kinder an einer unheilbaren Krankheit. ...-> Pflege

Zahl der Vertragsärztinnen nimmt zu

Zahl der Vertragsärztinnen nimmt zu

(09.02.15) Die Zahl der weiblichen Vertragsärzte steigt. 2013 waren über 38 Prozent der niedergelassenen Ärzte Frauen. Das hat die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) nach Auswertung von Daten aus dem Bundesarztregister bekannt gegeben. Vor 35 Jahren waren es nur 18 Prozent. ...-> Arzt und Praxis

Versorgungsvertrag soll Patienten vor Dialyse bewahren

Versorgungsvertrag soll Patienten vor Dialyse bewahren

(06.02.15) Mit einer vernetzten Behandlung und gezielter Früherkennung zeigen Ärzte, AOK und KV in Sachsen-Anhalt, wie Patienten mit Niereninsuffizienz möglichst lange die Strapazen einer Dialyse erspart werden können. Das Versorgungsprogramm "Chronische Niereninsuffizienz" läuft seit Mai 2009 in Sachsen-Anhalt – mit überzeugenden Ergebnissen. ...-> Arzt und Praxis

Tarifeinigung: Klinikärzte erhalten mehr Geld

Tarifeinigung: Klinikärzte erhalten mehr Geld

(05.02.15) Die 52.500 Ärzte an kommunalen Krankenhäusern bekommen 4,1 Prozent mehr Geld. Darauf hat sich die Ärztegewerkschaft Marburger Bund und die Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände (VKA) geeinigt. In der dritten Tarifrunde vereinbarten die Tarifparteien auch eine Erhöhung der Entgelte für Bereitschaftsdienste um durchschnittlich 7,1 Prozent. ...-> Krankenhaus

Zwei von drei Frauen gehen zur Brustkrebs-Früherkennung

Zwei von drei Frauen gehen zur Brustkrebs-Früherkennung

(05.02.15) Etwa 2,7 Millionen Frauen sind 2011 in Deutschland zur Brustkrebs-Früherkennung gegangen. Davon nahmen knapp 800.000 Frauen erstmalig an dieser Untersuchung teil. Das geht aus den jetzt vorgelegten Daten der Kooperationsgemeinschaft Mammographie hervor. Insgesamt erhielten rund fünf Millionen Frauen eine Einladung zum Mammografie-Screening. ...-> Arzt und Praxis

MGW startet Infokampagne für Ärzte und Väter

MGW startet Infokampagne für Ärzte und Väter

(04.02.15) Das Müttergenesungswerk (MGW) startet eine neue Informationskampagne zu Vater-Kind-Kuren. Die Aktion richtet sich an niedergelassene Allgemeinmediziner, Kardiologen und Internisten sowie an die Väter direkt. Ziel ist es, vor allem Väter mehr auf diese Gesundheitsmaßnahmen aufmerksam zu machen. ...-> Reha/Vorsorge

Bestimmungen zur sozialmedizinischen Nachsorge angepasst

Bestimmungen zur sozialmedizinischen Nachsorge angepasst

(03.02.15) Ärzte können unter bestimmten Voraussetzungen sozialmedizinische Nachsorgemaßnahmen verordnen. Die entsprechenden Bestimmungen hat der GKV-Spitzenverband jetzt redaktionell angepasst. Die sozialmedizinische Nachsorge können chronisch kranke oder schwerstkranke Kinder nach einem Krankenhausaufenthalt erhalten. ...-> Reha/Vorsorge

Destatis: Krebs ist zweithäufigste Todesursache

Destatis: Krebs ist zweithäufigste Todesursache

(03.02.15) Im Jahr 2013 erlagen rund 25 Prozent aller verstorbenen Personen einem Krebsleiden. Krebs ist damit nach den Herz-Kreislauferkrankungen die zweithäufigste Todesursache. Das hat das Statistische Bundesamt (destatis) anlässlich des Weltkrebstags am 4. Februar 2015 gemeldet. ...-> Arzt und Praxis

Aktuelle Aufstellung der NUB für 2015

Aktuelle Aufstellung der NUB für 2015

NUB-Status_2013-2015

(02.02.15) Das Institut für das Entgeltsystem im Krankenhaus (InEK) hat die Aufstellung für die neuen Untersuchungs- und Behandlungsmethoden (NUB) für das laufende Jahr veröffentlicht. Danach erfüllen 112 Methoden und Leistungen die Kriterien der NUB-Vereinbarung (Status 1). Eine Übersicht zu den angefragten und vergebenen NUBs hat der AOK-Bundesverband für die Jahre 2013 bis 2015 bereitgestellt. ...-> Krankenhaus

GBA: Mindeststandards für Herzklappenoperationen

GBA: Mindeststandards für Herzklappenoperationen

(02.02.15) Für minimalinvasive Herzklappeninterventionen gelten künftig Mindeststandards. Das hat der Gemeinsame Bundesausschuss (GBA) beschlossen. Krankenhäuser, die kathetergestützte Aortenklappenimplantationen (TAVI) oder das Clipverfahren an der Mitralklappe durchführen wollen, müssen künftig Anforderungen erfüllen. Ziel ist es, das Komplikationsrisiko zu senken und die Behandlung im Fall von Komplikationen zu verbessern. ...-> Krankenhaus

Soziotherapie-Richtlinie neu gefasst

Soziotherapie-Richtlinie neu gefasst

(29.01.15) Ärzte haben künftig mehr Möglichkeiten, schwer psychisch kranken Menschen eine Soziotherapie zu verordnen. Der Gemeinsame Bundesausschuss (GBA) hat mit der Neufassung der Soziotherapie-Richtlinie das Spektrum der Diagnosen und Fähigkeitsstörungen erweitert, bei denen eine solche Behandlung in Betracht kommt. ...-> Arzt und Praxis

Mehr Patienten im DMP eingeschrieben

Mehr Patienten im DMP eingeschrieben

DMP_Einschreibungen_k

(28.01.15) Immer mehr Patienten werden in strukturierte Behandlungsprogramme (Disease-Management-Programme, kurz "DMP") eingeschrieben. Das geht aus dem "Qualitätsbericht 2014" hervor, den die Kassenärztliche Bundesvereinigung veröffentlicht hat. Ende 2013 gab es etwa 7,4 Millionen Einschreibungen in eines der Programme, die zu sechs verschiedenen Erkrankungen angeboten werden. Gegenüber dem Vorjahr ist das eine Steigerung von knapp drei Prozent (2012: rund 7,2 Millionen). ...-> DMP

Neue Ratgeber für das Gesundheitswesen

Neue Ratgeber für das Gesundheitswesen

SVR

(28.01.15) In Berlin hat sich der Sachverständigenrat zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen (SVR) neu konstituiert. Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe überreichte den Mitgliedern ihre Ernennungsurkunden. Neu dabei sind die Pflege-Expertin Prof. Gabriele Meyer von der Universität Halle sowie der Gesundheitsökonom Prof. Jonas Schreyögg von der Universität Hamburg. SVR-Vorsitzender bleibt der Allgemeinmediziner Prof. Ferdinand Gerlach (Universität Frankfurt). ...-> Heilberufe

Diabetes: Netzwerke zum Schutz vor Amputationen

Diabetes: Netzwerke zum Schutz vor Amputationen

(23.01.15) Werden Patienten mit Diabetischem Fußsyndrom (DFS) frühzeitig behandelt und engmaschig betreut, ist dies ein wirksamer Schutz vor Amputationen. Besonders gut funktioniert die Patientenversorgung in Netzwerken. Die AOK unterstützt Arztnetze deshalb mit verschiedenen Verträgen. Neben der AOK-Rheinland/Hamburg engagieren sich weitere Regionen für die bessere Versorgung von Diabetes-Patienten. ...-> Arzt und Praxis

Regionale Unterschiede in der ambulanten Pflege

Regionale Unterschiede in der ambulanten Pflege

(23.01.15) Die Versorgungssituation in der häuslichen Pflege ist in den einzelnen Regionen Deutschlands sehr unterschiedlich. Zu diesem Ergebnis kommt eine gemeinsame Studie der Stiftung Zentrum für Qualität in der Pflege und des Instituts für Medizin-, Pflegepädagogik und Pflegewissenschaft an der Charité Universitätsmedizin Berlin. Demnach besteht beispielsweise in Norddeutschland bei jedem zweiten Pflegebedürftigen ein zusätzlicher Hilfe- und Pflegebedarf. Im Bundesdurchschnitt gilt dies immerhin für jeden Dritten. ...-> Pflege

Zahl der Organspender stagniert auf niedrigem Niveau

Zahl der Organspender stagniert auf niedrigem Niveau

Organspender Deutschland 2014 k

(22.01.14) Die Zahl der Organspender in Deutschland ist im Jahr 2014 erneut gesunken, allerdings nicht mehr so stark wie in den beiden Jahren zuvor. Nach Angaben der Deutschen Stiftung Organtransplantation (DSO) gab es im vergangenen Jahr bundesweit 864 Organspender, 2013 waren es 876. ...-> Krankenhaus

Katalog zum ambulanten Operieren für 2015 liegt vor

Katalog zum ambulanten Operieren für 2015 liegt vor

(21.01.15) Der Katalog zum ambulanten Operieren (AOP-Katalog) für das Jahr 2015 und das entsprechende Meldeformular nach § 115b SGB V liegen vor. Neben den jährlichen Anpassungen an den gültigen Operationen- und Prozedurenschlüssel (OPS) enthält der aktuelle Katalog auch weitere Änderungen. Der AOP-Katalog ist Teil des AOP-Vertrags und listet Operationen und sonstige stationsersetzende Eingriffe, die Krankenhäuser ambulant vornehmen dürfen. ...-> Krankenhaus

Funktionstüchtiger Kompass in der Patientenversorgung

Funktionstüchtiger Kompass in der Patientenversorgung

(20.01.15) 2014 wurden knapp 7,6 Millionen Mal die Seiten der AOK-Gesundheitsnavigatoren aufgerufen. Das Portal umfasst vier Online-Angebote der AOK: Krankenhaus-, Pflegeheim-, Pflegedienst- und Arztnavigator. Rund 1,3 Millionen Menschen haben das Angebot genutzt. ...-> Pflege

Pflege in Deutschland wird besser

Pflege in Deutschland wird besser

(16.01.15) Die Versorgungsqualität in der ambulanten und stationären Pflege hat sich verbessert. Das geht aus dem vierten MDS-Pflege-Qualitätsbericht hervor, den der GKV-Spitzenverband und der Medizinische Dienst des GKV-Spitzenverbandes gemeinsam vorgestellt haben. Dem Bericht zufolge sind immer weniger Heimbewohner freiheitsentziehenden Maßnahmen ausgesetzt. Wurde 2012 noch jeder fünfte Pflegebedürftige durch Bettgitter oder Gurte in seiner Bewegungsfreiheit eingeschränkt, waren es der jüngsten Prüfung zufolge 12,5 Prozent. ...-> Pflege

DSO-Budget für 2015 vereinbart

DSO-Budget für 2015 vereinbart

Übersicht Transplantation

(15.01.15) Die Selbstverwaltungspartner und die Deutsche Stiftung Organtransplantation (DSO) haben das DSO-Budget für das Jahr 2015 vereinbart. Danach beträgt die Organisationspauschale für die Bereitstellung eines postmortal gespendeten Organs zur Transplantation inklusive der Kosten für die Konsiliardienste Hirntoddiagnostik 10.806 Euro. Für das Jahr 2015 werden insgesamt 3.250 Fälle transplantierter Organe unterstellt. Eine Übersicht der Vergütungssätze für die Leistungen der Transplantation steht zum herunterladen bereit. ...-> Krankenhaus

Zahl der Auszubildenden in der Altenpflege nimmt zu

Zahl der Auszubildenden in der Altenpflege nimmt zu

(14.01.15) Immer mehr junge Menschen entscheiden sich für einen Ausbildungsplatz in der Altenpflege. Das geht aus dem Zwischenbericht zur "Ausbildungs- und Qualifizierungsoffensive Altenpflege" hervor, den das Bundesfamilienministerium jetzt vorgestellt hat. "Im Schuljahr 2013/2014 haben sich so viele Personen wie nie zuvor für eine Altenpflegeausbildung entschieden", sagte Ministerin Manuela Schwesig (SPD). ...-> Pflege

Mehr Ärzte gefördert durch Weiterbildungsprogramm

Mehr Ärzte gefördert durch Weiterbildungsprogramm

(13.01.15) Rund 6.700 Ärzte haben im Jahr 2013 finanzielle Hilfe aus dem Förderprogramm zur Weiterbildung in der Allgemeinmedizin erhalten - knapp 4.300 im ambulanten Bereich, 2.400 im stationären. Das geht aus dem vierten Evaluationsbericht des Förderprogramms hervor. Das sind im ambulanten Bereich 32 Prozent und im stationären Bereich 25 Prozent mehr als beim Start des Programms im Jahr 2010. Laut Bericht sind 2013 insgesamt fast 105 Millionen Euro in das Förderprogramm geflossen. ...-> Arzt und Praxis

Neues Qualitätsinstitut IQTIG gegründet

Neues Qualitätsinstitut IQTIG gegründet

(13.01.15) Das Institut für Qualitätssicherung und Transparenz im Gesundheitswesen (IQTIG) ist jetzt errichtet worden. Der Stiftungsrat aus Vertretern der Deutschen Krankenhausgesellschaft, der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung sowie des GKV-Spitzenverbands trat am 9. Januar erstmals zusammen. ...-> Krankenhaus

Case Management mit Wirkung

Case Management mit Wirkung

(09.01.15) Für Patienten, die gleich mehrere chronische Krankheiten haben, hält die AOK Baden-Württemberg das hausarztbasierte Fallmanagement "PraCMan" bereit, das den Patienten nützt und gleichzeitig die Ärzte entlastet. An der Abteilung für Allgemeinmedizin an der Heidelberger Universität haben Dr. Tobias Freud und seine Kollegen das Projekt wissenschaftlich ausgewertet. ...-> Arzt und Praxis

Psychotherapie-Richtlinie: EMDR für traumatisierte Patienten

Psychotherapie-Richtlinie: EMDR für traumatisierte Patienten

(07.01.15) Für gesetzlich versicherte Patienten, die an einer posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS) leiden, übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen eine weitere psychotherapeutische Behandlungsmethode. Künftig kann das sogenannte Eye-Movement-Desensitization and Reprocessing (EMDR) im Rahmen eines umfassenden Behandlungskonzeptes in der Verhaltenstherapie angewendet werden. Der Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses ist jetzt in Kraft getreten. ...-> Arzt und Praxis

Neue Betreuungskräfte-Richtlinien in Kraft

Neue Betreuungskräfte-Richtlinien in Kraft

(06.01.15) Der GKV-Spitzenverband der Pflegekassen hat die Richtlinien zur Qualifikation und zu den Aufgaben von zusätzlichen Betreuungskräften in stationären Pflegeeinrichtungen angepasst. Grund für die Änderungen waren die Neuregelungen im Bereich stationäre Pflege, die mit dem 1. Pflegestärkungsgesetz Anfang 2015 in Kraft getreten sind. ...-> Pflege

Pflegereform: Höhere Leistungen und bessere Betreuung

Pflegereform: Höhere Leistungen und bessere Betreuung

Flyer 2014 neu

(02.01.15) Höhere Leistungen für Pflegebedürftige und mehr Möglichkeiten zur Betreuung - das sieht das 1. Pflegestärkungsgesetz vor. Die erste Stufe der Pflegereform ist am 1. Januar 2015 in Kraft getreten. Noch in dieser Wahlperiode soll ein zweites Gesetz folgen, das die Pflegebedürftigkeit neu definieren soll. Einen Überblick über die beschlossenen Änderungen gibt der Flyer des AOK-Bundesverbandes "Pflegereform: Was ändert sich 2015?". ...-> Pflege

Neue Regelungen für Gesundheit und Pflege

Neue Regelungen für Gesundheit und Pflege

(02.01.15) Mehr Zeit und Geld für die Pflege, höherer gesetzlicher Mindestlohn für die Pflegenden und bessere Förderung von Krebsregistern – diese und viele weitere Neuregelungen im Bereich der Gesundheits- und Sozialpolitik treten zum Jahresanfang 2015 in Kraft. ...-> Pflege

Alte BtM-Rezepte werden ungültig

Alte BtM-Rezepte werden ungültig

(30.12.14) Ab dem 1. Januar 2015 dürfen Ärzte bei der Verordnung von Betäubungsmitteln (BtM) nur noch neue Rezeptvordrucke verwenden. Um die Sicherheit bei der BtM-Abgabe zu erhöhen, gibt das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) bereits seit März 2014 neue Vordrucke heraus. Zum Jahreswechsel verlieren die alten Vordrucke ihre Gültigkeit. ...-> Apotheke

AOK-Arzneimittelrabattverträge: 14. Ausschreibung erfolgreich unter Dach und Fach

AOK-Arzneimittelrabattverträge: 14. Ausschreibung erfolgreich unter Dach und Fach

(29.12.14) Die AOK-Gemeinschaft stellt die Weichen für die Fortsetzung der erfolgreichen Arzneimittelrabattverträge: Die für die bundesweiten Verträge federführende AOK Baden-Württemberg hat die Zuschläge für die 14. Tranche auf den Weg gebracht. "Für 103 von 116 ausgeschriebenen Wirkstoffen und Wirkstoffkombinationen können wir mit 29 Pharmaunternehmen Versorgungsverträge unter Dach und Fach bringen", zeigte sich Vorstandschef Dr. Christopher Hermann zufrieden. Die neuen AOK-Verträge treten am 1. Juni 2015 in Kraft. ...-> Arzneimittel

Ab 2015 gelten 50 Knie-TEP als Mindestmenge

Ab 2015 gelten 50 Knie-TEP als Mindestmenge

(22.12.14) Ab 1. Januar 2015 gilt für den Einsatz von Kniegelenk-Totalendoprothesen (Knie-TEP) wieder die Mindestmengenregelung. Das hat nun der Gemeinsame Bundesausschuss (GBA) beschlossen. Laut der Regelung dürfen Kliniken diese Leistung nur noch dann zulasten der gesetzlichen Krankenversicherung erbringen, wenn sie mindestens 50 künstliche Kniegelenke pro Jahr einsetzen. Der Beschluss ist Folge von Grundsatzentscheidungen des Bundessozialgerichts (BSG). ...-> Krankenhaus

Substitutionsausschlussliste in Kraft

Substitutionsausschlussliste in Kraft

(22.12.14) Die vom Gemeinsamen Bundesausschuss (GBA) beschlossene Substitutionsausschlussliste ist in Kraft getreten. Betaacetyldigoxin (Tabletten), Ciclosporin (Lösung zum Einnehmen und Weichkapseln), Digoxin (Tabletten), Digitoxin (Tabletten), Levothyroxin-Natrium (Tabletten), die Kombination Levothyroxin-Natrium plus Kaliumiodid (Tabletten), Phenytoin (Tabletten) sowie Tacrolimus (Hartkapseln) dürfen bei der Abgabe in der Apotheke nicht mehr gegen wirkstoffgleiche Präparate ausgetauscht werden. ...-> Arzneimittel

Abrechnung: Ab Januar 2015 können Ärzte Pseudoziffern nutzen

Abrechnung: Ab Januar 2015 können Ärzte Pseudoziffern nutzen

(17.12.14) Ärzte, die an der ambulanten spezialfachärztlichen Versorgung (ASV) teilnehmen, können ab Januar 2015 für die Abrechnung die sogenannten Pseudoziffern nutzen. Damit müssen sie die ASV-Leistungen nicht mehr separat mit den Krankenkassen abrechnen, sondern können ihre Daten mit der Quartalsrechnung an die Kassenärztlichen Vereinigungen übermitteln. Darauf haben sich die Kassenärztliche Bundesvereinigung, der GKV-Spitzenverband und die Deutsche Krankenhausgesellschaft geeinigt. ...-> ASV

Gesundheitswesen bei ausländischen Fachkräften beliebt

Gesundheitswesen bei ausländischen Fachkräften beliebt

(16.12.14) Acht von zehn ausländischen Fachkräften arbeiten hierzulande in Gesundheitsberufen. Laut Statistischem Bundesamt betrafen im Jahr 2013 über 80 Prozent der Berufs-Anerkennungsverfahren von im Ausland erworbenen Berufsabschlüssen medizinische Gesundheitsberufe. Auf diese Berufsgruppe entfielen 9.888 der 11.868 erteilten Berufsanerkennungen. ...-> Arzt und Praxis