Jeder dritte Krankenhauspatient war 2010 ein Notfall

Jeder dritte Krankenhauspatient war 2010 ein Notfall

(22.02.12) Etwa jeder dritte Krankenhauspatient war in Jahr 2010 ein Notfall. Das hat das Statistische Bundesamt am 21. Februar 2012 berichtet. Nach seinen Angaben wurden die meisten Notfallpatienten wegen Krankheiten des Kreislaufsystems behandelt. Am häufigsten diagnostizierten die Ärzte Herzinsuffizienz und Schlaganfall. Verletzungen und Vergiftungen waren die zweithäufigste Ursache für die Krankenhauseinweisung. ...-> Krankenhaus

Arzneimittelausgaben in Dezember konstant

Arzneimittelausgaben in Dezember konstant

(20.02.12) Die gesetzliche Krankenversicherung hat im Dezember 2011 rund 2,5 Milliarden Euro für Arzneimittel und Impfstoffe ausgegeben. Das sind knapp 7 Millionen Euro mehr als im Vorjahresmonat. Die reinen Arzneimittelausgaben nahmen um 0,1 Prozent und die Ausgaben für Impfstoffe um 7,8 Prozent zu. Dagegen sanken die Gesamtausgaben zwischen Januar und Dezember 2011 im Vergleich zum Vorjahr um 2,7 Prozent auf rund 28 Milliarden Euro. ...-> Arzneimittel

Neue Ausgabe von info praxisteam ist da

Neue Ausgabe von info praxisteam ist da

IP 1/12 Titel - k

(17.02.12) Wer ein dickes Fell hat, kommt besser durch das Leben. In seiner aktuellen Ausgabe erklärt info praxisteam, wie Menschen es lernen können, Widerstandsfähigkeit zu erlangen, um mit Herausforderungen des Lebens besser zurechtzukommen. Weitere Themen im Heft: intramuskuläre Impfungen, Fahrtüchtigkeit bei bestimmten Erkrankungen oder Therapien, elektronische Gesundheitskarte sowie Studien und Umfragen zur Rolle der MFA. ...-> Arzt und Praxis

GBA setzt Vorgaben des Versorgungsstrukturgesetzes um

GBA setzt Vorgaben des Versorgungsstrukturgesetzes um

(16.02.12) Der Gemeinsame Bundesausschuss (GBA) hat erste Aufgaben aus dem Versorgungsstrukturgesetz (VStG) durch eine Änderung seiner Verfahrens- und Geschäftsordnung erfüllt. So hat er der Arbeitsgemeinschaft medizinischer Fachgesellschaften bei GBA-Richtlinien zur Methodenbewertung und zu Disease-Managment-Programmen ein Stellungnahmerecht zugebilligt. ...-> Krankenhaus

Transparenz: Chirurgen loben das EPRD

Transparenz: Chirurgen loben das EPRD

(14.02.12) Die Deutsche Gesellschaft für Chirurgie (DGCH) hat das Endoprothesenregister Deutschland (EPRD) als "gutes Beispiel" dafür bezeichnet, wie sich der Weg eines Implantates vom Hersteller zum Patienten transparenter gestalten lässt. Der Skandal um fehlerhafte Brustimplantate mache erneut deutlich, wie wichtig die Kontrolle von Medizinprodukten sei, so die DGCH. ...-> Krankenhaus

Häusliche Krankenpflege - So klappt die Verordnung

Häusliche Krankenpflege - So klappt die Verordnung

(10.02.12) In der jüngsten Ausgabe von "PRO DIALOG" geht es um die Verordnung häuslicher Krankenpflege (HKP) durch Ärzte. Josef Bauer, Regionaldirektor bei der AOK Bayern und Experte für Fragen zum Thema HKP, erklärt im Gespräch mit der "Ärzte Zeitung", wie die Verordnung reibungslos und ohne viel Aufwand verlaufen kann und Genehmigungsprozesse durch die Krankenkasse beschleunigt werden können. ...-> Arzt und Praxis

Schutzimpfungs-Richtlinie aktualisiert

Schutzimpfungs-Richtlinie aktualisiert

(10.02.12) Die erste Impfung gegen Windpocken (Varizellen) von Kleinkinder im Alter von zehn bis 14 Monaten soll bis auf Weiteres vorzugsweise von der ersten Kombiimpfung gegen Masern, Mumps und Röteln getrennt erfolgen. Dazu hat die Ständige Impfkommission am Robert-Koch-Institut (STIKO) Ende 2011 geraten. Der Gemeinsame Bundesausschuss übernahm die Empfehlung der STIKO mit Wirkung vom 24. November 2011 in seine Schutzimpfungs-Richtlinie. ...-> Arzt und Praxis

Ab Februar gelten für einige Medikamente neue Packungsgrößen

Ab Februar gelten für einige Medikamente neue Packungsgrößen

(09.02.12) Für Arzneimittel, die seit Mai 2011 neu auf dem Markt sind, und für neue Wirkstoffkombinationen gelten ab dem 1. Februar neue Packungsgrößen. Das sieht eine weitere Aktualisierung der bereits im Mai 2011 geänderten Packungsgrößenverordnung (PackungsV) vor. Neben den genannten Arzneimitteln werden auch für einige weitere Wirkstoffe die Messzahlen (N-Größen) neu definiert, um die Abgabegrößen stärker an der Verordnungsrealität zu orientieren. ...-> Apotheke

Neue Begutachtungs-Richtlinie für Mutter-/Vater-Kind-Maßnahmen

Neue Begutachtungs-Richtlinie für Mutter-/Vater-Kind-Maßnahmen

(08.02.12) Der GKV-Spitzenverband, das Müttergenesungswerk und der Bundesverband Deutscher Privatkliniken haben sich über eine aktualisierte Begutachtungs-Richtlinie Vorsorge und Rehabilitation sowie entsprechende Umsetzungsempfehlungen verständigt. Ziel der Überarbeitung war es, die Begutachtungsgrundlagen zu konkretisieren und an den neuesten Stand der Wissenschaft anzupassen. Damit sind die Verhandlungspartner einem Auftrag des Gesundheitsausschusses des Deutschen Bundestages und des Bundesministeriums für Gesundheit nachgekommen. ...-> Reha/Vorsorge

Fehlerberichtssysteme können helfen, Zwischenfälle zu vermeiden

Fehlerberichtssysteme können helfen, Zwischenfälle zu vermeiden

(07.02.12) Das geplante Patientenrechtegesetz will den Gemeinsamen Bundesausschuss damit beauftragen, Standards festzulegen, wie medizinische Fehler vermieden werden können. Eine Möglichkeit ist, ein "Critical Incident Report System" (CIRS) als Fehlerberichtssystem einzuführen. Mithilfe von CIRS können Ärzte und Pfleger anonym oder vertraulich Zwischenfälle melden, um andere vor möglichen Fehlerquellen zu warnen. ...-> Krankenhaus

GBA setzt Mindestmengen bei Frühchen-Behandlung vorerst aus

GBA setzt Mindestmengen bei Frühchen-Behandlung vorerst aus

(02.02.12) Am 1. Februar 2012 ist der Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses (GBA) in Kraft getreten, der die Mindestmengenregelung zur Behandlung von Frühgeborenen mit einem Geburtsgewicht von unter 1.250 Gramm bis zu einer Entscheidung des Bundessozialgerichts (BSG) aussetzt. Erst danach will der GBA endgültig darüber entscheiden, ob und in welcher Höhe eine Mindestmenge bei der Versorgung von Frühchen festgelegt bleibt. ...-> Krankenhaus

Rund 150 Anfragen: Kliniken an EPRD interessiert

Rund 150 Anfragen: Kliniken an EPRD interessiert

(31.01.12) Das Endoprothesenregister Deutschland (EPRD) stößt bereits vor dem Start auf reges Interesse bei den Krankenhäusern. "Schon jetzt haben rund 150 Kliniken Informationen angefordert oder signalisiert, dass sie sich am EPRD beteiligen wollen", sagt Dr. Christof Veit, Leiter des BQS Instituts für Qualität und Patientensicherheit (BQS-Institut) in Hamburg. Sein Team testet im Auftrag des Endoprothesenregisters derzeit die Dokumentation und den Datenfluss zwischen den Krankenhäusern, den beteiligten Krankenkassen und der Registerstelle. Der endgültige Startschuss für das neue bundesweite Register fällt voraussichtlich Mitte 2012. ...-> Krankenhaus

Zahlen, Daten, Fakten zum Krankenhaussektor aktualisiert

Zahlen, Daten, Fakten zum Krankenhaussektor aktualisiert

(31.01.12) Der AOK-Bundesverband hat die Zahlen, Daten und Fakten zum Krankenhaussektor um weitere Kennzahlen ergänzt. Aktuelle Grafiken liefern schnelle und übersichtliche Informationen zum stationären Sektor. Neu dazu gekommen sind Daten zur Kostenentwicklung der Krankenhäuser und die Entwicklung der Finanzkennzahlen für einzelne Kontenarten im Krankenhausbereich. ...-> Krankenhaus

AOK schließt 7. Ausschreibungsrunde erfolgreich ab

AOK schließt 7. Ausschreibungsrunde erfolgreich ab

Rabattverträge - Logo

(25.01.12) Die AOK hat jetzt die Verträge für die noch verbliebenen Wirkstoffe der 7. Tranche der Arzneimittelrabattverträge geschlossen. Zum 1. April starten damit neue Rabattverträge für insgesamt 95 Wirkstoffe und Wirkstoffkombinationen. Durch neue und laufende Generika-Rabattverträge kann die AOK-Gemeinschaft 2012 mit einer Entlastung bei den Arzneimittelausgaben von bis zu einer Milliarde Euro rechnen. Voraussichtlich im Februar bringt die AOK die nächste Ausschreibung auf den Weg. ...-> Arzneimittel

BMG veröffentlicht Referentenentwurf zur Pflegereform

BMG veröffentlicht Referentenentwurf zur Pflegereform

(25.01.12) Ab 2013 sollen Demenzkranke höhere Leistungen von der Pflegeversicherung erhalten, dass sieht der nun veröffentlichte Referentenentwurf zur Neuausrichtung der Pflegeversicherung (Pflege- Neuausrichtungsgesetz - PNG) vor. Dafür soll der Beitrag zur Pflegeversicherung zum 1. Januar 2013 von 1,95 auf 2,05 Prozent steigen. Nach Angaben des Gesundheitsministers reichen die Gelder jedoch nur bis Anfang 2015. Spätestens dann seien neue Entscheidungen über mögliche Beitragsanhebungen fällig. ...-> Pflege

DMP Typ-2-Diabetes auf dem neuesten Stand

DMP Typ-2-Diabetes auf dem neuesten Stand

(19.01.12) Das derzeitige Disease-Management-Programm (DMP) Typ-2-Diabetes entspricht in allen wesentlichen Punkten dem aktuellen Stand des medizinischen Wissens und muss an keiner Stelle dringend überarbeitet werden. Zu diesem Ergebnis kommt das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) in seinem Anfang Januar veröffentlichten Abschlussbericht. Dennoch hat das IQWiG mehrere Aspekte identifiziert, die ergänzt und spezifiziert werden könnten. ...-> DMP

Kabinett beschließt das Psych-Entgeltgesetz

Kabinett beschließt das Psych-Entgeltgesetz

(18.01.12) Das Bundeskabinett hat den Entwurf eines Gesetzes zur Einführung eines pauschalierenden Entgeltsystems für psychiatrische und psychosomatische Einrichtungen (Psych-Entgeltgesetz) beschlossen. Die Selbstverwaltungspartner auf Bundesebene, das sind die Deutsche Krankenhausgesellschaft, der GKV-Spitzenverband, der Verband der privaten Krankenversicherung, haben nun bis zum 30. September 2012 Zeit, das neue Entgeltsystem zu erarbeiten. Mit der Entwicklung ist das Institut für das Entgeltsystem im Krankenhaus (InEK) beauftragt. ...-> Krankenhaus

Kassen übernehmen Test auf Schwangerschaftsdiabetes

Kassen übernehmen Test auf Schwangerschaftsdiabetes

(18.01.12) Schwangere Frauen haben künftig Anspruch auf einen Test auf Schwangerschaftsdiabetes (Gestationsdiabetes) als Leistung der gesetzlichen Krankenversicherung. Das hat der Gemeinsame Bundesausschuss (GBA) auf Basis einer Nutzenbewertung des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) beschlossen. ...-> Arzt und Praxis

Regierung regelt Behandlungs- und Arzthaftungsrecht neu

Regierung regelt Behandlungs- und Arzthaftungsrecht neu

(17.01.12) Bei groben Behandlungsfehlern müssen Ärzte nachweisen, dass der entstandene gesundheitliche Schaden nicht durch ihre Behandlung eingetreten ist. Bei leichten Behandlungsfehlern liegt die Beweislast bei den Patienten. Das sieht der Entwurf eines Patientenrechtegesetzes vor, den Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr und Justizministerin Sabine Leutheusser- Schnarrenberger vorgelegt haben. Damit will die Regierung die bereits geltende Rechtsprechung ausdrücklich im Gesetz festschreiben. ...-> Krankenhaus

Von A(rztbesuch) bis Z(uzahlung): Das gilt 2012

Von A(rztbesuch) bis Z(uzahlung): Das gilt 2012

(13.01.12) Seit Anfang des Jahres gelten neue Einkommensgrenzen für die Beitragsbemessung in den Sozialversicherungen und eine neue Versicherungspflichtgrenze in der Kranken- und Pflegeversicherung. Wir haben die aktuellen Zahlen für Sie zusammengefasst. ...-> Arzt und Praxis

Praktisches Jahr bald auch im Kreiskrankenhaus möglich

Praktisches Jahr bald auch im Kreiskrankenhaus möglich

(12.01.12) Die Zahl der Krankenhäuser, in denen die Jungmediziner ihr Praktisches Jahr ableisten können, soll erweitert werden. Das sieht eine aktuelle Verordnung zur Änderung der Approbationsordnung vor, die das Bundeskabinett noch im Dezember 2011 abgesegnet hat. Die neue Regelung bietet Kliniken auf dem Lande die Chance, den medizinischen Nachwuchs schon frühzeitig an die Region zu binden. ...-> Krankenhaus

Pflegealltag gesünder gestalten

Pflegealltag gesünder gestalten

G+G-Spezial 11/11 - Pflege

(12.01.12) Der Bedarf an qualifizierten Pflegekräften wird künftig deutlich steigen. So werden Pflegeeinrichtungen untereinander immer stärker in Wettbewerb um Nachwuchs und Fachkräfte treten müssen. Betriebliche Gesundheitsförderung ist eine Möglichkeit, sich als attraktiver Arbeitgeber zu positionieren. Das G+G-Spezial "Pflege für die Pflege" informiert über Konzepte, Projekte und Perspektiven der betrieblichen Gesundheitsförderunge für Pflegeberufe. ...-> Pflege

Erste Preisverhandlungen für neues Medikament starten im Januar

Erste Preisverhandlungen für neues Medikament starten im Januar

(11.01.12) Ab Ende Januar wird erstmals der Preis eines Arzneimittels in Deutschland verhandelt. Der Gemeinsame Bundesausschuss hat im Dezember mit der Entscheidung über den Zusatznutzen des Präparats Brilique (Wirkstoff Ticagrelor) dazu die Voraussetzungen geschaffen. Dabei wurde dem Medikament der Firma Astra-Zeneca ein Zusatznutzen attestierte. Das neue Präparat zur Behandlung bestimmter Herz-Kreislauferkrankungen soll die Überlebensrate von Herzinfarktpatienten verbessern. ...-> Apotheke

Das GKV-Versorgungsstrukturgesetz ist in Kraft

Das GKV-Versorgungsstrukturgesetz ist in Kraft

(04.01.12) Das Gesetz zur Verbesserung der Versorgungsstrukturen in der gesetzlichen Krankenversicherung ist in weiten Teilen am 1. Januar 2012 in Kraft gereten. Damit kommen erhebliche Veränderungen auf eine Vielzahl von Akteuren des deutschen Gesundheitssystems zu. Die wichtigsten Neuregelungen hat der AOK-Bundesverband in einer Übersicht zusammengestellt. ...-> Krankenhaus

Jeder zehnte AOK-Versicherte besitzt bereits die eGK

Jeder zehnte AOK-Versicherte besitzt bereits die eGK

(02.01.12) Zum Jahresanfang 2012 besitzen mehr als 2,5 Millionen AOK-Versicherte die elektronische Gesundheitskarte (eGK). Wie der AOK-Bundesverband Ende des Jahres 2011 mitteilte, haben damit alle zwölf AOKs die mit dem GKV-Finanzierungsgesetz festgelegte Ausstattungsquote erfüllt. Bis zum Jahresende 2012 soll die Ausstattungsquote bereits bei 70 Prozent liegen. ...-> eGK

AOK-Leonardo findet großen Anklang

AOK-Leonardo findet großen Anklang

Logo Rahmen - Leonardo Stand 29.07.11 - k

(30.12.11) Der erste digitale Gesundheitspreis erzielt große Resonanz. Insgesamt 41 Projekte haben sich für den AOK-Leonardo beworben. Seit August 2011 wurden Projekte auf der Basis moderner Informations- und Kommunikationstechnologie gesucht, die die Gesundheit in familiären Lebenswelten fördern. Die Auszeichnung wird erstmals im Februar 2012 verliehen und ist bundesweit die einzige ihrer Art. ...-> Reha/Vorsorge

Fast jeder vierte sechsjährige Junge braucht einen Logopäden

Fast jeder vierte sechsjährige Junge braucht einen Logopäden

(22.12.11) Fast jeder vierte sechsjährige Junge braucht beim Übergang vom Kindergarten in die Grundschule einen Logopäden. Dies geht aus dem Heilmittelbericht 2011 hervor, den das Wissenschaftliche Institut der AOK (WIdO) am 21. Dezember in Berlin veröffentlicht hat. Insgesamt verordneten Ärzte dem Bericht zufolge im Jahr 2010 fast 40 Millionen Leistungen aus den Bereichen Physiotherapie, Ergotherapie, Logopädie und Podologie. Für die insgesamt 263 Millionen einzelnen Heilmittelbehandlungen entstanden damit Kosten in Höhe von 4,55 Milliarden Euro. ...-> Heilberufe

Rahmenvorgaben für Arznei- und Heilmittel vereinbart

Rahmenvorgaben für Arznei- und Heilmittel vereinbart

(16.12.11) Der GKV-Spitzenverband und die Kassenärztliche Bundesvereinigung haben sich über die Rahmenvorgaben für Arznei- und Heilmittel für das Jahr 2012 geeinigt. Danach steigt das Ausgabenvolumen für Arzneimittel im kommenden Jahr bundesweit um 2,4 Prozent. Bei den Heilmitteln vereinbarten die Bundesvertragspartner ein Plus von 2,5 Prozent. ...-> Arzt und Praxis

Bereits über 31.000 Pflegeberichte veröffentlicht

Bereits über 31.000 Pflegeberichte veröffentlicht

(15.12.11) Seit Juli 2009 bis Dezember 2011 haben die Pflegekassen insgesamt 31.309 Pflegeberichte mit Ergebnissen der Qualitätsprüfungen veröffentlicht. Die bundesweite durchschnittliche Gesamtnote für ambulante Dienste liegt bei 1,7 und für stationäre Einrichtungen bei 1,3. Die Ergebnisse aus den Kunden- beziehungsweise Bewohnerbefragungen fließen nicht in die Gesamtnote mit ein. ...-> Pflege

Zusätzliche Helfer entlasten das Pflegepersonal

Zusätzliche Helfer entlasten das Pflegepersonal

(14.12.11) Zusätzliche Betreuer in Pflegeheimen haben sich bewährt. Sie entlasten Pflegekräfte und schenken den Pflegebedürftigen mehr Lebensqualität. Zu diesem Ergebnis kommt das aktuelle Gutachten des Institut für Gesundheits- und Sozialforschung (IGES Instituts) im Auftrag des GKV-Spitzenverbandes. ...-> Pflege

Einheitlicher IT-Standard für Selektivverträge in Sicht

Einheitlicher IT-Standard für Selektivverträge in Sicht

prodialog 12/11 Titel

(14.12.11) Ein bundesweiter IT-Standard soll es ermöglichen, die Inhalte von Selektivverträgen in die Arztpraxis-Software zu integrieren. An der technischen Umsetzung arbeiten die AOK und die Kassenärztlichen Vereinigungen gemeinsam. Weitere Themen in der aktuellen Ausgabe: Mit Sonderseiten will die AOK den Dialog mit Ärzten ausbauen; das Endoprothesenregister Deutschland nimmt 2012 seine Arbeit auf, die AOK erteilt Zuschläge für 90 Wirkstoffe; der Versorgungs-Report 2012 analysiert die Folgen der demografischen Entwicklung; prodialog zeigt, wie Praxisteams neue Patienten für sich gewinnen können. ...-> Arzt und Praxis

gematik beschließt Online-Rollout

gematik beschließt Online-Rollout

(14.12.11) Die Gesellschafter der gematik haben sich in ihrer Sitzung am 5. Dezember darauf geeinigt, die Online-Anwendungen der eGK stufenweise einzuführen. Zu den ersten Online-Funktionen gehören das Versichertenstammdatenmanagement (VSDM) und die qualifizierte elektronische Signatur (QES). ...-> eGK

Krankenhaus-Report 2012: Große regionale Unterschiede bei Operationshäufigkeiten

Krankenhaus-Report 2012: Große regionale Unterschiede bei Operationshäufigkeiten

Krankenhaus-Report 2012 - Titel - k

(08.12.11) Je nach Region variiert die Zahl der Gebärmutterentfernungen je 100.000 Frauen im Jahr 2008 zwischen 174 und 448 Eingriffen. Bei Eierstockentfernungen liegen die regionalen Unterschiede noch weiter auseinander. Das belegt der gerade neu erschienene Krankenhaus-Reports 2012, der dieses Jahr die Krankenhauslandschaft mit besonderem Blick auf die Regionalität durchleuchtet. ...-> Krankenhaus

Drei Millionen Demenzkranke bis 2050

Drei Millionen Demenzkranke bis 2050

Versorgungs-Report 2012 - Titel - k

(29.11.11) Die Zahl der Demenzkranken in Deutschland wird sich bis 2050 auf bis zu drei Millionen erhöhen. Das geht aus dem Versorgungs-Report 2012 mit dem Schwerpunktthema "Gesundheit im Alter" hervor, den das Wissenschaftliche Institut der AOK (WIdO) am 28. November 2011 in Berlin vorgestellt hat. Aus wissenschaftlicher Sicht brauche Deutschland keine andere Medizin für ältere Menschen, aber eine deutlich bessere geriatrische Qualifizierung der Gesundheitsberufe. Im Versorgungs-Report werden die stationäre und ambulante Versorgung auf Basis der Behandlungsdaten von 24 Millionen AOK-Versicherten analysiert. ...-> Arzt und Praxis

AOKs erteilen Zuschläge für 90 Wirkstoffe

AOKs erteilen Zuschläge für 90 Wirkstoffe

Rabattverträge - Logo

(22.11.11) Wie geplant konnten die AOKs am 22. November nahezu alle aktuell ausgeschriebenen Arzneimittelrabattverträge bezuschlagen. An der Ausschreibung der 7. Tranche haben sich praktisch der gesamte Generikamarkt sowie viele forschende Arzneimittelhersteller beteiligt. Die neuen Verträge gelten von April 2012 bis März 2014. ...-> Arzneimittel

Reform des Transplantationsgesetzes in Sicht

Reform des Transplantationsgesetzes in Sicht

(18.11.11) Mit einer Reform des Transplantationsgesetzes will die Bundesregierung bessere Rahmenbedingungen für Organspende schaffen. Dazu hat die Koalition einen Regierungsentwurf vorgelegt. So sollen bessere organisatorische Abläufe dazu beitragen, die Anzahl der Spender zu steigern. ...-> Krankenhaus

BMG legt Verordnungsentwurf zum DRG-Katalog 2012 vor

BMG legt Verordnungsentwurf zum DRG-Katalog 2012 vor

(16.11.11) Nachdem die Verhandlungen zum DRG-Katalog für das Jahr 2012 gescheitert sind, hat das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) einen Referentenentwurf vorgelegt, der den Katalog per Verordnung festlegen soll. Sollten die Vertragspartner vorher keine abweichende Vereinbarung zum DRG-Katalog treffen, wird die Verordnung des BMG vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2012 gelten. ...-> Krankenhaus

BMG legt Verordnungsentwurf zum DRG-Katalog 2012 vor

BMG legt Verordnungsentwurf zum DRG-Katalog 2012 vor

(16.11.11) Nachdem die Verhandlungen zum DRG-Katalog für das Jahr 2012 gescheitert sind, hat das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) einen Referentenentwurf vorgelegt, der den Katalog per Verordnung festlegen soll. Sollten die Vertragspartner vorher keine abweichende Vereinbarung zum DRG-Katalog treffen, wird die Verordnung des BMG vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2012 gelten. ...-> Krankenhaus

Kliniken geben das meiste Geld für Personal aus

Kliniken geben das meiste Geld für Personal aus

(14.11.11) Die deutschen Krankenhäuser gaben 2010 insgesamt 79,7 Milliarden Euro aus, am meisten für Personal, wie das Statistische Bundesamt am Freitag, den 11. November 2011 auf Basis vorläufiger Ergebnisse mitteilte. So beliefen sich die Personalkosten der Krankenhäuser im vergangenen Jahr auf 47,4 Milliarden Euro. Das ist ein Plus von 3,4 Prozent gegenüber 2009. Auch Sachkosten (+ 3,3 Prozent) und Aufwendungen für den Ausbildungsfonds (+1,7 Prozent) sind im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. ...-> Krankenhaus

AQUA-Institut veröffentlicht Qualitätsreport 2010

AQUA-Institut veröffentlicht Qualitätsreport 2010

(11.11.11) Im Auftrag des Gemeinsamen Bundesausschusses hat das AQUA-Institut den Qualitätsreport für das Datenjahr 2010 veröffentlicht. Dem Report zufolge weisen 65 der erhobenen Indikatoren im Vergleich zu den Ergebnissen des Vorjahres eine Verbesserung auf, so zum Beispiel im Leistungsbereich Erstimplantation von Hüft-Endoprothesen. Bei 236 Indikatoren konnte das AQUA-Institut keine Veränderungen feststellen. Lediglich 8 Indikatoren wiesen auf eine Verschlechterung hin. ...-> Krankenhaus

Jeder zweite Diabetiker in Deutschland profitiert von besserer Behandlung

Jeder zweite Diabetiker in Deutschland profitiert von besserer Behandlung

(11.11.11) Jeder zweite der rund 6 Millionen Typ-2-Diabetiker in Deutschland profitiert mittlerweile von der besseren medizinischen Versorgung in einem strukturierten Behandlungsprogramm. "Allein an den Programmen der AOK nehmen bundesweit knapp 1,7 Millionen Patienten mit Diabetes Typ 2 und etwa 40.000 Patienten mit Diabetes Typ 1 teil", erklärt Uwe Deh, Geschäftsführender Vorstand des AOK-Bundesverbandes aus Anlass des Weltdiabetestages am 14. November. ...-> DMP

Koalition einigt sich auf Kernpunkte der Pflegereform

Koalition einigt sich auf Kernpunkte der Pflegereform

(09.11.11) Die Regierungskoalition hat sich am 6. November auf Kernpunkte für die Reform der Pflegeversicherung geeinigt. Danach soll ab 1. Januar 2013 der Beitragsatz um 0,1 Prozentpunkte auf 2,05 Prozent für Versicherte mit Kindern und auf 2,3 Prozent für Kinderlose steigen. Mit den Mehreinnahmen von rund einer Milliarde Euro sollen vor allen Leistungsverbesserungen für Demenzkranke finanziert werden. ...-> Pflege

Personalausstattung in Pflegeheimen: Mecklenburg-Vorpommern ist das Schlusslicht

Personalausstattung in Pflegeheimen: Mecklenburg-Vorpommern ist das Schlusslicht

(04.11.11) Mit 31,7 Mitarbeiterstellen für 100 Pflegebedürftige haben die Pflegeheime in Mecklenburg-Vorpommern bundesweit mit am wenigsten Personal. Das geht aus einem Vergleich der Personalausstattung von Pflegeheimen in den Bundesländern hervor, den der Paritätische Wohlfahrtsverband am Mittwoch, 2. November 2011 veröffentlicht hat. ...-> Pflege

Weg frei für Modellvorhaben zur Substitution ärztlicher Leistungen

Weg frei für Modellvorhaben zur Substitution ärztlicher Leistungen

(28.10.11) Pflegekräfte sollen künftig Aufgaben übernehmen dürfen, die bislang nur Ärzten vorbehalten waren. Das sieht die Heilkundeübertragungsrichtlinie vor, die der Gemeinsame Bundesausschuss (GBA) vor Kurzem beschlossen hat. In seiner Richtlinie regelt der GBA, auf welche Art und Weise die bisher ärztlichen Aufgaben zunächst in Modellvorhaben der Krankenkassen auf qualifizierte Angehörige der Kranken- und Altenpflegeberufe zu übetragen sind. ...-> Pflege

Erste Inhalte für die Verhandlungen von Erstattungsbeträgen festgelegt

Erste Inhalte für die Verhandlungen von Erstattungsbeträgen festgelegt

(20.10.11) Der GKV-Spitzenverband und die Spitzenverbände der pharmazeutischen Industrie haben sich über erste Inhalte der Rahmenvereinbarung zur Verhandlung von Höchsterstattungsbeträgen für Arzneimittel mit neuen Wirkstoffen geeinigt. Das gaben die Verbände in einer gemeinsamen Pressemeldung bekannt. So sei geklärt, dass erwartete Verordnungsmengen vorab festgelegt werden. Die Folgen möglicher Abweichungen sollten hingegen in den Einzelverträgen vereinbart werden. ...-> Arzneimittel

Ergebnisse zu Gallenblasen-OPs jetzt im AOK-Krankenhausnavigator

Ergebnisse zu Gallenblasen-OPs jetzt im AOK-Krankenhausnavigator

(22.09.11) Die AOK hat ihr Angebot im Krankenhausnavigator erweitert. Ab sofort sind dort die Behandlungsergebnisse zu Operationen an der Gallenblase zu finden. Seit 2010 sind im AOK-Krankenhausnavigator bundesweite Ergebnisse zur Behandlungsqualität der Kliniken bei Operationen an Hüft- und Kniegelenken sowie hüftgelenksnahen Frakturen veröffentlicht. ...-> Krankenhaus

Arzneiverordnungs-Report: Weitere Einsparungen möglich

Arzneiverordnungs-Report: Weitere Einsparungen möglich

Titelbild AVR 2011

(14.09.11) Obwohl die Arzneimittelausgaben 2010 nur moderat gestiegen sind, gibt es weitere Einsparpotenziale in der Arzneimittelversorgung. Rund 4,7 Milliarden Euro könnte die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) ohne Qualitätsverluste einsparen. Das belegt der am Mittwoch (14. September) von den Herausgebern Prof. Dr. Ulrich Schwabe und Dr. Dieter Paffrath vorgestellte Arzneiverordnungs-Report (AVR) 2011. Voraussetzung dafür wäre eine konsequentere Verordnung von Generika anstelle teurer Originalpräparate, patentgeschützter Analogsubstanzen oder anstelle von Medikamenten mit umstrittener Wirkung. ...-> Arzneimittel

Zwei Drittel aller Betten stehen in privaten Einrichtungen

Zwei Drittel aller Betten stehen in privaten Einrichtungen

(23.08.11) Bei den Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen in Deutschland haben private Träger die größten Kapazitäten. So stehen zwei Drittel oder 66,9 Prozent der insgesamt knapp 171.000 Betten in Einrichtungen eines privaten Trägers. Hingegen verfügen Einrichtungen in öffentlicher Trägerschaft nur über 17,1 Prozent der Betten. Das sind vorläufige Ergebnisse der Krankenhausstatistik, die das Statistische Bundesamt am Freitag, 19. August 2011 veröffentlicht hat. ...-> Reha/Vorsorge

Seite zur Qualitätssicherung aktualisiert

Seite zur Qualitätssicherung aktualisiert

(17.08.11) Die AOK hat die Seite zur Qualitätssicherung in der Pflege aktualisiert. Dort stehen ab sofort die seit dem 21. Juli 2011 geltenden Maßstäbe und Grundsätze für die Qualität und die Qualitätssicherung sowie die Entwicklung eines einrichtungsinternen Qualitätsmanagements in der vollstationären und ambulanten Pflege zum Download bereit. Neu auf der Seite ist die Anlage zu den Qualitätsmaßstäben, die Anforderungen an die Prüfinstitutionen sowie Zertifizierungs- und Prüfverfahren enthält. ...-> Pflege

Schiedsstelle entscheidet über Transparenzvereinbarungen

Schiedsstelle entscheidet über Transparenzvereinbarungen

(15.08.11) Über das Bewertungssystem von Pflegeeinrichtungen soll künftig eine Schiedsstelle entscheiden, wenn die beteiligten Pflegekassen und Pflegeanbieter keine Einigung erzielen können. Die Neuregelung hat die Bundesregierung im Rahmen des Infektionsschutzgesetzes beschlossen. Damit will der Gesetzgeber verhindern, dass eine Minderheit Verhandlungen über Transparenzvereinbarungen blockiert. ...-> Pflege

Landesschiedsstellen für Vergütungsvereinbarungen eingeführt

Landesschiedsstellen für Vergütungsvereinbarungen eingeführt

(09.08.11) Das Gesetz zur Änderung des Infektionsschutzgesetzes und weiterer Gesetze, das am 4. August in Kraft getreten ist, enthält auch Neuregelungen für den Bereich Rehabilitation und Vorsorge. So soll künftig eine Landesschiedsstelle über die Leistungsvergütung entscheiden, wenn die beteiligten Krankenkassen und Träger von Vorsorge- der Rehabilitationseinrichtungen bei Vergütungsverhandlungen keine Einigung erzielen können. ...-> Reha/Vorsorge

Neue Heilmittel-Richtlinie in Kraft getreten

Neue Heilmittel-Richtlinie in Kraft getreten

(01.07.11) Zum 1. Juli 2011 ist die neugefasste Heilmittel-Richtlinie in Kraft getreten. Die Aktualisierung stellt unter anderem klar, dass eine Behandlung von ganztägig untergebrachten behinderten Kindern unter bestimmten Umständen auch in der Tageseinrichtung möglich ist, ohne das dafür extra ein Hausbesuch verordnet wird. Schwerstbehinderte Patienten mit dauerhaft gleichbleibenden Behandlungsbedarf können sich die benötigten Maßnahmen langfristig von ihrer Krankenkasse genehmigen lassen. ...-> Heilberufe