Blickpunkt Klinik: Klare Kriterien für Indikation

Blickpunkt Klinik: Klare Kriterien für Indikation

Ausgabe Dezember Titel

(18.12.14) Operation oder konservative Behandlung? Die beste Therapie für eine Erkrankung zu finden, ist nicht immer einfach. Für den Behandlungserfolg ist die richtige Wahl aber entscheidend. Umso wichtiger ist es, klare medizinische Kriterien für die Indikation zu entwickeln, die Ärzte bei ihrer Therapieempfehlung heranziehen können. Mehr zum Thema bietet der aktuelle "Blickpunkt Klink". ...-> Krankenhaus

Pflegereform: Höhere Leistungen und bessere Betreuung

Pflegereform: Höhere Leistungen und bessere Betreuung

Flyer 2014 neu

(17.12.14) Höhere Leistungen für Pflegebedürftige und mehr Möglichkeiten zur Betreuung – das sieht das 1. Pflegestärkungsgesetz vor. Die erste Stufe der Pflegereform tritt zum 1. Januar 2015 in Kraft. Noch in dieser Wahlperiode soll ein zweites Gesetz folgen, das die Pflegebedürftigkeit neu definieren soll. Einen Überblick über die beschlossenen Änderungen gibt der Flyer des AOK-Bundesverbandes "Pflegereform: Was ändert sich 2015?". ...-> Pflege

Abrechnung: Ab Januar 2015 können Ärzte Pseudoziffern nutzen

Abrechnung: Ab Januar 2015 können Ärzte Pseudoziffern nutzen

(17.12.14) Ärzte, die an der ambulanten spezialfachärztlichen Versorgung (ASV) teilnehmen, können ab Januar 2015 für die Abrechnung die sogenannten Pseudoziffern nutzen. Damit müssen sie die ASV-Leistungen nicht mehr separat mit den Krankenkassen abrechnen, sondern können ihre Daten mit der Quartalsrechnung an die Kassenärztlichen Vereinigungen übermitteln. Darauf haben sich die Kassenärztliche Bundesvereinigung, der GKV-Spitzenverband und die Deutsche Krankenhausgesellschaft geeinigt. ...-> ASV

Neue Preislisten für Podologie-Praxen ab 2015

Neue Preislisten für Podologie-Praxen ab 2015

(16.12.14) Ab Januar 2015 gelten für Podologie-Praxen in den alten Bundesländern neue Preisvereinbarungen. Die aktuelle Preisvereinbarung steht ab sofort zum Herunterladen bereit. ...-> Heilberufe

Gesundheitswesen bei ausländischen Fachkräften beliebt

Gesundheitswesen bei ausländischen Fachkräften beliebt

(16.12.14) Acht von zehn ausländischen Fachkräften arbeiten hierzulande in Gesundheitsberufen. Laut Statistischem Bundesamt betrafen im Jahr 2013 über 80 Prozent der Berufs-Anerkennungsverfahren von im Ausland erworbenen Berufsabschlüssen medizinische Gesundheitsberufe. Auf diese Berufsgruppe entfielen 9.888 der 11.868 erteilten Berufsanerkennungen. ...-> Arzt und Praxis

Neue Ausgabe von info praxisteam ist da

Neue Ausgabe von info praxisteam ist da

info praxisteam Ausgabe 6/14

(12.12.14) Die Qualifikation der Mitarbeiterinnen in den Hausarztpraxen bekommt immer mehr Gewicht, muss doch die ärztliche Zeit kostbar auf immer mehr Patienten verteilt werden. Die vielen neuen Aufgabenbereiche erfordern ein Marathonpensum an Fort- und Weiterbildungen, bieten aber auch mehr Verantwortung im erlernten Beruf. Weitere Themen in der aktuellen Ausgabe: Neuerungen im DMP Koronare Herzkrankheit und Qualitätsmessung für Arztnetze. ...-> Arzt und Praxis

AOK-Arztberater: Partner im Vertragsmanagement

AOK-Arztberater: Partner im Vertragsmanagement

PRO DIALOG aktuell vom 12.12.14

(12.12.14) Die Arztberater der AOK unterstützen Hausärzte und ihre Praxisteams, zum Beispiel mit Informationen über potenzielle DMP-Teilnehmer oder die Behandlungsqualität von Kliniken. Claudia Seidensticker, Arztberaterin bei der AOK Hessen, berichtet über ihre Tätigkeit. Bei der Suche nach einem Krankenhaus für eine planbare Operation suchen Patienten oft den Rat ihres Hausarztes. Um Ärzte bei der Beratung ihrer Patienten zu unterstützen, bietet die AOK bundesweite Informationen zur Behandlungsqualität bei bestimmten Eingriffen an. ...-> Arzt und Praxis

Bund und Länder wollen Kliniklandschaft umpflügen

Bund und Länder wollen Kliniklandschaft umpflügen

(11.12.14) In einem konsentierten Papier haben Bund und Länder die Eckpunkte einer künftigen Krankenhausreform abgesteckt. Unter anderem soll sich künftig die Planung und Vergütung im Kliniksektor nach Qualität richten. Mit einem Fonds von einer Milliarde Euro wollen Bund und Länder Krankenhäuser umstrukturieren und Überkapazitäten abbauen. Außerdem sollen Kliniken mehr Geld für zusätzliche Pflegekräfte bekommen. ...-> Krankenhaus

Ibuprofen bleibt in der Apotheke

Ibuprofen bleibt in der Apotheke

(09.12.14) Ibuprofen-Tabletten mit einem Wirkstoffgehalt von 200 Milligramm sollen auch weiterhin nur in Apotheken verkauft werden dürfen. Dafür haben sich Experten des beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) angesiedelten Sachverständigenausschuss für Apothekenpflicht ausgesprochen. Gleiches gilt für Diclofenac-Salben und Nikotinersatzprodukte. ...-> Arzneimittel

Von A(rzneimittel) bis Z(uzahlung): Das gilt 2015

Von A(rzneimittel) bis Z(uzahlung): Das gilt 2015

(08.12.14) Was ändert sich, was bleibt im neuen Jahr in der gesetzlichen Kranken- und in der Pflegeversicherung bei Beiträgen, Zuschüssen und Leistungen? Antworten darauf gibt der Klassiker "Von A(rzneimittel) bis Z(uzahlung) - das gilt 2015". Übersichtlich, aktuell und zum Download. ...-> Arzt und Praxis

Arzneimittelausgaben steigen überdurchschnittlich

Arzneimittelausgaben steigen überdurchschnittlich

(08.12.14) Von Jahresbeginn bis Ende September 2014 haben die Krankenkassen 5,3 Prozent mehr für Leistungen (je Versicherten) ausgegeben als im gleichen Zeitraum 2013. Das geht aus dem vorläufigen Bericht des Bundesgesundheitsministeriums (BMG) zum GKV-Finanzergebnis für das 1. bis 3. Quartal 2014 hervor. Danach hat die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) das vergangene Dreivierteljahr mit einem Minus von 763 Millionen Euro abgeschlossen: 152,6 Milliarden Euro an Einnahmen standen Ausgaben von rund 153,3 Milliarden Euro gegenüber. ...-> Arzneimittel

Heilmittelverordnung: Eine Domäne der Hausärzte

Heilmittelverordnung: Eine Domäne der Hausärzte

(05.12.14) Von Rückenschmerzen bei Erwachsenen bis zur Unterstützung einer altersgerechten Sprechentwicklung bei ganz jungen Patienten: Geht es um die Verordnung von Heilmitteln durch Allgemeinmediziner, machen physiotherapeutische und sprachtherapeutische Behandlungen einen besonders großen Anteil aus. Das zeigt auch der jährlich erscheinende Heilmittelbericht des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO), der die Heilmittelversorgung in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) beleuchtet. ...-> Arzt und Praxis

Mehrheit mit Pflegebegutachtung zufrieden

Mehrheit mit Pflegebegutachtung zufrieden

(05.12.14) 86 Prozent der Pflegebedürftigen sind mit der Begutachtung durch den Medizinischen Dienst der Krankenversicherung (MDK) zufrieden. Das ist das Ergebnis der ersten bundesweiten Versichertenbefragung, das jetzt der Medizinische Dienst des Spitzenverbandes Bund (MDS) veröffentlicht hat. Neun Prozent sind mit der Begutachtung teilweise zufrieden und fünf Prozent unzufrieden. ...-> Pflege

Bundestag beschließt bezahlte Pflegezeit

Bundestag beschließt bezahlte Pflegezeit

(04.12.14) Der Bundestag hat den Gesetzentwurf zur besseren Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Beruf nach der zweiten und dritten Lesung beschlossen. Vorgesehen sind darin unter anderem eine zehntägige Auszeit für pflegende Angehörige mit Lohnersatzleistung sowie eine sechsmonatige Pflegezeit mit zinslosem Darlehen und Rechtsanspruch. Außerdem können auch pflegende Stiefeltern, Schwäger oder Partner in lebenspartnerschaftsähnlichen Gemeinschaften finanzielle Unterstützung erhalten. ...-> Pflege

267 Millionen Euro für Präventionsmaßnahmen

267 Millionen Euro für Präventionsmaßnahmen

(02.12.14) Die gesetzlichen Krankenkassen haben im Jahr 2013 rund 267 Millionen Euro für die Primärprävention und Betriebliche Gesundheitsförderung (BGF) ausgegeben. Das geht aus dem Präventionsbericht 2014 des Medizinischen Dienstes des GKV-Spitzenverbandes (MDS) hervor. Den gesetzlich vorgegebenen Orientierungswert von 3,01 Euro je Versicherten haben die Kassen mit einer durchschnittlichen Aufwendung von 3,82 Euro übertroffen. ...-> Arzt und Praxis

Über 3.500 Medikamente ohne Zuzahlung

Über 3.500 Medikamente ohne Zuzahlung

(01.12.14) Für die Versorgung der Patienten stehen aktuell über 3.500 Arzneimittel zur Verfügung, für die keine gesetzliche Zuzahlung geleistet werden muss. Darin enthalten sind Generika ebenso wie patentgeschützte Wirkstoffe. Zuzahlungen für rezeptpflichtige Medikamente können entfallen, wenn der Preis des Medikamentes mindestens 30 Prozent unter dem jeweiligen Festbetrag liegt, den die Kassen übernehmen. ...-> Arzneimittel

KTQ-Forum: Umgang mit Demenzkranken im Fokus

KTQ-Forum: Umgang mit Demenzkranken im Fokus

(01.12.14) "Vom ´Problemfall´ zur Chance: Vom Umgang mit hochbetagten, dementen und mehrfach eingeschränkten Patienten" war das Schwerpunktthema des diesjährigen 14. KTQ-Forums. Insgesamt 250 Fach- und Führungskräften aus Deutschland und Österreich haben bei der Veranstaltung über Probleme und Lösungen im Umgang mit solchen Patienten diskutiert und sich über innovative und richtungsweisende Ansätze ausgetauscht. ...-> Krankenhaus

Richtlinie für Gefahrstoffe aktualisiert

Richtlinie für Gefahrstoffe aktualisiert

(28.11.14) Praxismitarbeiterinnen und Pflegekräfte kommen bei ihrer Arbeit mit Gefahrstoffen in Kontakt. Was sie dabei beachten sollten, erfahren sie in der Technischen Regel (TRGS) 525 "Gefahrstoffe in Einrichtungen der medizinischen Versorgung", die jetzt grundlegend überarbeitet wurde. ...-> Pflege

"Pille danach" schon bald rezeptfrei?

"Pille danach" schon bald rezeptfrei?

(27.11.14) Das Notfall-Kontrazeptivum EllaOne (Wirkstoff: Ulipristalacetat), also die sogenannte "Pille danach", könnte bald in ganz Europa frei verkäuflich in Apotheken erhältlich sein. Die Europäische Arzneimittelagentur (EMA) hat der EU-Kommission empfohlen, das Präparat aus der Rezeptpflicht zu entlassen. ...-> Arzneimittel

Im Osten mehr Diabetiker

Im Osten mehr Diabetiker

(26.11.14) Diabetes Typ 2 ist im Osten Deutschlands stärker verbreitet als im Westen. Das hat sich bei der Vergleichsanalyse der Nachbeobachtungen von fünf regionalen und bevölkerungsbasierten Studien gezeigt, die die Deutsche Diabetes-Gesellschaft (DDG) vorlegt hat. Danach wies der Raum Halle mit 16,9 Neuerkrankungen pro 1.000 Personenjahren die meisten Neuerkrankungen auf, im nordöstlichen Vorpommern waren es 13,2 Neuerkrankungen auf 1.000 Personenjahre. ...-> DMP